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Kreisverband Ettlingen Die Grünen KV Ettlingen

Anti-Atomkraft-Demo

Abfahrt der Malscher Grünen zur Anti-Atomkraft-Demo am, Atomkraftwerk Neckarwestheim  (21. März 2010).

Um die 5.000 Menschen haben in Neckarwestheim gegen die von der Bundesregierung geplante Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke demonstriert und dabei auch das längste Anti-Atom-Transparent ausgerollt. Das war der größte Protest gegen Atomenergie im Südwesten seit mehr als zehn Jahren.

Mehr Infos auf www.ausgestrahlt.de

Weitere Fotos in der Fotogalerie


Ortsverbandssitzung Malsch am 01.10.2009

Folgende Punkte standen auf der Tagesordnung:

1. Aussprache über Aufgaben der/des Ortsverbandsvorsitzenden
Nach reger Diskussion einigte man sich auf folgende Aktivitäten:

  1. Zusammenarbeit mit der Fraktion BfU/Grüne im Malscher GemeinderatAls erster Schritt soll mit dem  Fraktionsvorsitzenden der BfU Kontakt aufgenommen und angeregt werden, die Mitglieder der BfU und der Grünen  zu den Fraktionssitzungen einzuladen.
  2. Zusammenarbeit mit dem Kreisverband
  3. Veröffentlichungen im Gemeindeanzeiger und auf der Homepage
  4. Kontakt mit den Mitgliedern
  5. Mitgliederwerbung
  6. Einberufung mindestens einer Sitzung im Jahr
  7. Organisation von Aktivitäten zu bestimmten Themen


2. Wahl der/des Vorsitzenden

Zur Vorsitzenden wurde einstimmig  gewählt:

Marianne Marburger,  Insterburgerstr. 1, 76316 Malsch
Tel. 07246 7308, e-Mail: mariannemarburger@t-online.de



Ein großer Erfolg !

 

Die Gemeinderatswahl in Malsch war äußerst erfolgreich. Mit einem Stimmenanteil von 16,9 % erhielt die Listenverbindung 2,5 % mehr Stimmen und damit einen weiteren Sitz im Gemeinderat. Die Bürgerliste für Umweltschutz-Bündnis 90/Die Grünen verfügt nun über 3 Mandate vom Wohnbezirk Malsch, 1 Mandat von Völkersbach und 1 Mandat von Walprechtsweier. Damit ist sie zusammen mit der SPD (ebenfalls 5 Mandate) drittstärkste Kraft hinter der CDU (11) und den Freien Wählern (10). Wir gratulieren den neu und wieder Gewählten und wünschen ihnen viel Erfolg in ihrer Arbeit im Gemeinderat. In der Kreistagswahl ist Malsch mit Rheinstetten zu einem Wahlbezirk verbunden. Wir erhielten 1 Mandat hinter CDU und SPD mit jeweils 3 Mandaten. Bei der Europawahl konnten die Grünen einen Stimmanteil von 13,8 % (2004 14,6 %) erreichen. Gisela

Mehr gibt es unter "Wahlergebnisse".


Der grüne Dachs

 
In unserer Zeitschrift "Der grüne Dachs" finden Sie Informationen zu unseren Zielen für die nächsten Jahre. --> hier gibt's die PDF-Datei (1,1 MB).



Von Genf nach Brüssel: Atomkraftgegner campieren in Malsch

„Für eine Zukunft ohne Atomkraft“ steht auf dem Transparent, das die Teilnehmer des Internationalen Friedensmarsches, der am Wochenende in Malsch Station machte, mit sich tragen. Los ging es am 26. April (dem 23. Jahrestag des Reaktorunglücks von Tschernobyl) in Genf, Endstation ist am 9. Juli am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel.
„Wir wollen damit unser Anliegen transparent machen“, erklärt die Österreicherin Gerti, die sich seit dem Reaktorunfall in Tschernobyl in der Antiatomkraftbewegung engagiert und die Teilnahme am Marsch auch als Unterstützung von lokalen Gruppen versteht. Während ihres Urlaubs marschiert die 43-Jährige vom Sitz des europäischen Parlaments in Straßburg bis zum amerikanischen Militärstützpunkt in Ramstein mit.
Rund 15 Teilnehmer machen derzeit bei dem von „Footprints for Peace“ organisierten Friedensmarsch mit. Gelaufen wird jeden Tag eine Strecke von rund 20 Kilometern, übernachtet wird in Zelten, die mit einem kleinen Bus transportiert werden. Passiert hat die Gruppe bisher das Atomkraftwerk im französichen Fessenheim, wo eine Mahnwache gehalten wurde und die Gemeinde Wyhl, wo in den Siebziger Jahren durch den Widerstand der Bevölkerung ein AKW verhindert wurde. Bevor es über Straßburg in Richtung der Kraftwerke in Philippsburg und Biblis weiterging, wollte die Gruppe in Neumalsch übernachten. Da sich dort keine Möglichkeit fand, stellte Gemeinderat Karl-Heinz Görig kurzfristig sein Grundstück in Malsch als Übernachtungsgelegenheit zur Verfügung.
„Wenn wir vorbeilaufen, machen wir auch in Gegenden, die nicht direkt betroffen sind, auf unsere Ziele aufmerksam“, erklärt der Amerikaner Jon vom Organisationsteam „Footprints for Peace“. Der 57-Jährige ist auch gegen die friedliche Nutzung der Atomkraft. So sagt er, dass ein großer Anteil des in den Kraftwerken eingesetzten Urans in australischen Minen abgebaut wird, die auf dem als heilig betrachteten Land der Aborigines stehen. „Je weniger Energie wir konsumieren, desto weniger Minen gibt es in Australien“, meint die 23-jährige Französin Marion, die auch auf den immensen Wasserverbrauch beim Uranabbau hinweist. „Wir sind die Generation, die dafür verantwortlich ist“, erklärt die 69-jährige Australierin June und fügt hinzu, dass sie aus Verantwortungsbewusstsein für „unsere Kinder und Enkelkinder“ mitläuft. Laut Organisator Jon übernimmt jeder in der Gruppe eine gewisse Aufgabe, wie etwa das Ausarbeiten der genauen Route.
Und obwohl die Teilnehmer aus unterschiedlichen Nationen und Alterklassen stammen und nun laut Jon „24 Stunden am Tag beisammen sind“ herrscht eine gute Stimmung. Einige kennen sich von früheren Märschen, andere wurden über die Internet-Seite www.footprintsforpeace.net aufmerksam. (BNN, 02.06.2009)


Kandidatenliste BfU/Grüne in Malsch steht

 

Die Listenverbindung BfU/Grüne in Malsch wird fortgesetzt und will in die 4 Wahlperiode gehen. So hat es die Nominierungsversammlung am 24. März 2009 beschlossen.

Die Liste enthält neben bewährten Kräften auch neue Köpfe. Die derzeitige Fraktion ist sich sicher, dass mit dem Können und Wissen der Kandidaten das Anforderungsprofil das im Gemeinderat benötigt wird abzudecken ist. Von der Erzieherin und Sozialarbeiterin über Gärtnermeisterin und Agrarökonom über Lehrer und Industriefachwirtin bis zu bauerfahrenen Dipl.- Ing. wird der Bogen gespannt.

Es bewerben sich 10 Frauen und 16 Männer. Das Durchschnittsalter beträgt 46 Jahre.

Außer für den Gemeinderat tritt die BfU noch für den Ortschaftsrat Völkersbach mit 3 Kandidaten an.

Die Liste enthält folgende Personen:  --> hier

 

 



Biomassekraftwerk Malsch ohne Zukunft ?

Am 15. April 2009 musste die Biomassekraftwerk GmbH Insolvenz anmelden. Die Malscher Grünen hoffen, dass es für den Betrieb dieses umweltfreundlichen Kraftwerks noch eine Lösung gibt.   --> mehr


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