die nächsten Termine des Stadtverbands

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24. Januar 19:00
Ort: Ettlingen_Schloss

Zum Auftakt der Europawahl laden die Stadt- und Ortsverbände des Kreisverbandes Ettlingen zu einem gemeinsamen Neujahrsempfang ins Ettlinger Schloss...

10.01.2019 Stunde der Wintervögel

Zum 9. Mal fand am letzten Wochenende die 'Stunde der Wintervögel' statt. Was es in England schon seit vielen Jahrzehnten gibt, setzt sich in Deutschland langsam durch. Eine Stunde an einem festgelegten Wochenende im Winter und einem weiteren im Mai (Stunde der Gartenvögel) nimmt man sich Zeit (und vielleicht eine Tasse Tee) und beobachtet und zählt die Vögel im eigenen Garten, vom Balkon aus oder in einem Park. Diese tolle Aktion ist vom NABU initiert. Auf der Website (www.nabu.de) finden sich jede Menge Informationen, Zählhilfen, Flyer, außerdem wichtige Hinweise zur Fütterung der Vogelarten im Winter und im Sommer. Die gesammelten Daten kann man über eine Meldebogen einsenden oder auch online erfassen.

Klar zeigt sich der Trend, dass Zahlen zurückgehen, bei den Amseln vermutlich aufgrund des Usutu­Virus, bei anderen Vögeln hat man weniger genaue Erkenntnisse. Fakt ist aber, dass weniger Insekten zu weniger Nahrung für Garten­ und Waldvögel führen und man braucht kein Biologe zu sein, um den Zusammenhang zu erkennen.

Die Entscheidung für ein glyphosatfreies Ettlingen ist ein wichtiger Schritt (Nov. 2018).

Wir werden uns auch weiterhin für Natur­- und Klima­schutzziele einsetzen.

Beate Hoeft

Stadträtin  


Waldhaushalt der Stadt Ettlingen 19.12.2019

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum

Du bist so traurig anzuschauen

Die Hitze hat dir zugesetzt

der Borkenkäfer gab dir den Rest

 

Unser Wald ist in größter Not

Und wird nichts getan – ist er bald tot.

Es wird Zeit, dass uns Menschlein ein Lichtlein aufgeht

damit der Klimawandel so nicht weitergeht

 

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum

Du bist so traurig anzuschauen

Wir Grünen sind voller Zuversicht

Dass der Klimawandel noch aufzuhalten ist.

 

Die Lage für den Wald ist prekär

Eine Prognose zu sagen fällt noch schwer

Die Arbeit im Wald ist wertvoll für uns alle

Wir sagen ein Dank der Forstverwaltung auf jeden Falle

Monika Gattner

Gemeinderätin

 


 

 

Zu Weihnachten - ein Perspektivwechsel

Advent heißt Warten
Nein, die Wahrheit ist
dass Advent nur laut und schrill ist
Ich glaube nicht
dass ich in diesen Wochen zur Ruhe kommen kann
dass ich den Weg nach innen finde
dass ich mich ausrichten kann auf das, was kommt
Es ist doch so
dass die Zeit rast
ich weigere mich zu glauben
dass etwas Größeres in meine Welt hineinscheint
dass ich mit anderen Augen sehen kann
es ist doch ganz klar
dass Gott fehlt
Ich kann unmöglich glauben
Nichts wird sich verändern
Es wäre gelogen, würde ich sagen:
Gott kommt auf die Erde!

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Bitte lesen Sie den Text jetzt von unten nach oben!
(Iris Macke)

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Mit diesem besonderen Weihnachtsgedicht wünschen wir
allen Ettlingern und Ettlingerinnen besinnliche Weihnachten
und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!
Reinhard Schrieber, Beate Hoeft,
Beate Horstmann, Monika Gattner, Andreas Perrin

 


 

 

 

13.12.2018 Auf dem Teppich bleiben- auch wenn er fliegt

(Winfried Kretschmann)

In den letzten Wochen bin ich mit vielen Ettlinger*innen ins Gespräch gekommen. Bei Vereinen, Festen und natürlich im privatenUmfeld. Immer wieder höre ich, man könne die grüne Politik in Ettlingen gar nicht recht erkennen.

Da der Gemeinderat aus vielen Fraktionen und Gruppen besteht, müssen natürlich auch Kompromisse geschlossen werden. Dennoch sind viele grüne Einflüsse in den Beschlüssen des Gemeinderates enthalten:

  • Nahwärmekonzept Musikerviertel mit 80 % regenerativen Energien,
  • Glyphosatverbot,
  • nachhaltiges Bauen am Festplatz,
  • Sanierung der Steinmauern am Robberg,
  • regenerative Energien im neuen Blockheizkraftwerk am Beruflichen Bildungszentrum
  • und viele kleine grüne Schritte hin zu einer besseren Umwelt.

Leider bedeutet es aber auch, dass wir nicht alle unsere Wunschprojekte durchsetzen können und Projekte,die wir für nicht richtig halten, verhindern können. Aber seien Sie versichert, dass auch kleine beharrliche Schritte in die richtige Richtung zum Nutzen für Klima- und Umweltschutz weisen.

Joachim Sander

Vorsitzender Stadtverband


29.11.2018 Ein dickes Brett ist gebohrt: Ettlingen wird glyphosatfrei

Am 4. März 2018 hatte unsere Fraktion einen Antrag gestellt, um den Glyphosateinsatz in Ettlingen zu beenden, d.h. sowohl auf den Flächen der Stadt, der Landwirtschaft wie auch in Kleingärten.

Nach vielen Gesprächen insbesondere mit Vertretern der Landwirt­schaft und durch Moderation von Herrn Schlee - Amtsleiter der Kämmerei - konnte der Ausstieg in der Gemeinderatssitzung am 21. November 2018 fast einstimmig beschlossen werden. Der Beschluss beschränkt sich nicht nur auf Glyphosat, sondern bezieht auch Herbizide im Allgemeinen und Insekti­zide ein.

Das Ergebnis sind differenzierte Lösungen für öffent­liche Grün- und Verkehrsflächen sowie für landwirtschaftlich und kleingärtnerisch genutzte Pachtgrundstücke der Stadt.

Zusätzlich verpflichten sich die Landwirte Blühstreifen anzu­legen und erhalten dazu eine städtische Unterstützung.

Die Stadt Ettlingen tritt nun auch der Liste "Pestizidfreie Kommune" des BUND Deutschland bei.

Der gesamte Prozess der Meinungsbildung mit der Verwaltung und dem Gemeinderat stimmt uns zuversichtlich, auch weitere Natur- und Klimaschutzprojekte erfolgreich durchsetzen zu können. Unsere Kinder und Enkel werden es uns danken!

Reinhard Schrieber Fraktionsvorsitzender


Dank für das Selbstverständliche?

Was für Zeiten waren und sind dies, dass ein Mensch, welcher in jungen Jahren eher durch Zufall dem NS-Terror entgangen ist, nach dem Krieg dann hier unter uns gelebt hat, nun uns dafür dankt, dass er einen solchen Terror unter uns nicht erleben musste?

So geschehen am Ende der diesjährigen Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht. Im ersten Moment erschüttern mich solche Worte. Mit anderen Menschen (mit)menschlich umzugehen sollte doch selbstverständlich sein, oder?

Schaut man aber in die täglichen Nachrichten, dann kommen Zweifel auf. Sieht, hört und liest man, was die Trumps, Orbans, Höckes ... dieser Welt so von sich geben, welches Menschenbild sie verbreiten und welcher Wortwahl sie sich bedienen, dann, ja dann kommen ernsthafte Zweifel.

Wird die Menschenverachtung und Schlimmeres wieder hoffähig? Hoffentlich nicht! Die Rechten verbreiten falsche Informationen und Angst, aber zum Glück fällt nur eine Minderheit darauf herein.

Hoffnung macht, dass mehr als 200 Mitbürger*innen an der Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht teilgenommen haben, um ein Signal eben genau gegen diese Menschen-verachtung zu setzen. Der gemeinsame und friedliche Widerstand aller Demokraten ist ein starkes Zeichen und ein öffentlich sichtbares Eintreten für die Achtung und Bewahrung der Menschenwürde.

Hoffnung macht, dass zu jeder Demo der Rechten 10-mal so viele Gegendemonstranten kommen.

Andreas Perrin  Stadtrat


11.10.2018 Europa, wie vereint ist es? Ist Deutschland gespalten?

Der Weg zu einem vereinigten Deutschland bleibt ein steiniger. Dieser ist noch lange nicht zu Ende.

Waren es bis zur Wiedervereinigung schwierige Verhandlungen auf internationaler Ebene, ist es seitdem ein Kampf gegen Vorbehalte, falsche Erwartungen bzw. Versprechungen und Fake News. Die deutsche Vereinigung zeigt vielfach Parallelen zu einem vereinigten Europa auf.

Dieses Jahr organisierten die Ettlinger Grünen zusammen mit der Stadt Ettlingen die Feierstunde zum Tag der deutschen Einheit. Nach Begrüßung durch Beate Hoeft (Vorsitzende Stadtverband Ettlingen) und Grußworten von OB Arnold und Barbara Saebel (MdL) wurde in einer Gesprächsrunde mit Monika Lazar (MdB, Leipzig), Dieter Lauinger (Minister für Migration, Justiz..., Thüringen) und Wolf-Dieter Steinmann (Moderation, Ettlingen) erörtert:

  • Europa, wie vereint ist es? Und ist Deutschland wirklich "ge-spalten"?
  • Sind Migranten nur "Sündenböcke" und geht es eigentlich um ein neues Ost-West Problem? In Deutschland und auch in Europa gibt es eine Abwanderungsbewegung von Ost nach West. Zurück bleiben Unzufriedene.
  • Ist es richtig, von einer "gespaltenen" Republik zu reden? Oder gehen wir damit in die "rechts-populistische" Falle?
  • In den 1990er Jahren gab es die realistische Vision der "Vereinigte Staaten von Europa". Sind diese Zeiten vorbei? Seit Jahren erleben wir eine Fokussierung auf nationale Interessen, "nationale" Identität, nicht erst seit der Flüchtlingskrise.

Europa ist "vereint" in nationaler Spaltung und Deutschland ist auch ein Teil dieser Tendenz. Wir sollten uns auf das besinnen was wir sind und erreicht haben.

Andreas Perrin (Stadtrat) und Joachim Sander (Vorsitzender Stadtverband Ettlingen)

zum gleichen Thema



24.05.2018 Zustimmung zur Radnetzplanung - Weitere Bremsen lösen!

Unser verstorbener Parteikollege Bernhard Hiemenz war leidenschaftlicher Radfahrer. Ab Mitte der 80iger Jahre setzte er sich für Verbesserungen im Radewegenetz ein, aber Mehrheiten für Beschlüsse waren nicht erreich­bar - zu viele Bremser standen diesen vernünf­tigen Zielen im Wege. Aber jetzt kann es diesen Gemeinderatskollegen nicht schnell genug gehen - ein überra­schender, aber positiver Wandel.

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09.05.2018 Erdüberlastungstag Wir verbrauchen jährlich 3 Erden

Seit einer Woche leben wir Deutsche auf Pump. Die biologischen Ressourcen und Kapazitäten für ein ganzes Jahr sind schon erschöpft, 3 Monate früher als 2017. Was wir jetzt noch verbrauchen, kann die Natur nicht mehr ersetzen. Bildlich gesprochen: Würden alle Menschen auf der Erde so leben wie wir, bräuchte man 3 Erden.    Mehr »

"Europas Zukunft - die Europäische Union am Scheideweg"

 Sven Giegold (MdEP) am 18.04.2018 in Ettlingen

"Die Europäische Union befindet sich in einer existenziellen Krise!" So fasste EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Situation in seiner letztjährigen Rede zur "Lage der EU" zusammen. Seither hat sich die Nachrichtenlage gebessert:   Mehr »

Die beste Energie ist die, die erst gar nicht verbraucht wird.

Der Energieverbrauch in den deutschen Haushalten hat sich in den letzten Jahren kaum verändert. Während der Strombedarf für Beleuchtung und Haushaltsgeräte rückläufig ist, stieg der Energiebedarf für Heizen an, Wettereffekte bereits herausgerechnet. Als Ursache für den Anstieg sieht man den neben dem Bevölkerungsanstieg auch die größeren Flächen pro Wohnung.

Einfache Rechnung: je größer die Wohnung umso mehr muss man heizen.   Mehr »

22.02.2018 Kinderbetreuung in Ettlingen

Was schon seit Jahren prognostiziert wird, erlebt Ettlingen nun hautnah: Seit August 2013 gibt es den Rechtsanspruch auf einen Kindergarten- bzw. KiTaplatz und erfreulicherweise steigt die Anzahl der Geburten. Eine gute und zuverlässige Kinderbetreuung verbessert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.    Mehr »

08.02.2018 Wasenpark - ein 'Prestigeobjekt'?

2013 beantragte der damalige Jugendgemeinderat bei Verwaltung und GR, die Einrichtung eines Kunstrasenfußballfelds im Wasenpark zu prüfen.

Zur Geschichte: vor langer Zeit wurde dort exerziert. In den 60er Jahren bereits gebolzt, doch gab es auch einen Spielplatz   Mehr »

Zukunft wird aus Mut gemacht

Dieses Motto der Rede von Sandra Detzer - Landesvorsitzende der Grünen in BW - beim Neujahrsempfang in Ettlingen könnte treffender nicht sein. Auf allen Ebenen unserer Gesell­schaft ist Mut gefordert, um die Herausfor­derungen zu meistern. Geduld, Beharrlichkeit und Überzeugungskraft sind weitere unver­zichtbare Eigenschaften, um die richtigen politischen Weichen­stellungen vorzunehmen.    Mehr »

11.01.2018 Winterzeit - Baumfällzeit

Von Oktober bis März gilt im Stadtwald die Zeit der Baumfällarbeiten. Zwar schmerzt es, wenn gestandene Buchen und andere Bäume gefällt am Boden liegen und über fest verdichtete und geschotterte Waldwege als Wertholz abtransportiert werden. Ohne dieses Nutzholz könnten allerdings keine Holzhäuser, Dachstühle, Möbel, Furniere und vieles mehr entstehen.

Wie im Wald, so wird auch in der Stadt die Zeit genutzt...   Mehr »

Fotovoltaikanlage in Ettlingen

Wir GRÜNE verstehen unser Gemeinderatsmandat als Verpflichtung gegenüber allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Ettlingen. Das beinhaltet auch, aber eben nicht nur, die Bürger der Ortsteile und die Vereine.

Um was geht es bei der Entscheidung "Vorbehaltsgebiet für eine Photovoltaik-Freiflächenanlage"?

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27.07.2017 Schluss mit Autoabgasen oder Schluss mit gesundem Klima

Seit im September 2015 die Mogeleien eines bekannten Autoherstellers aufflogen, ist klar, was viele schon vorher ahnten: Die Autos auf unseren Straßen sind Dreckschleudern. Noch immer ist der Straßenverkehr für ein Fünftel der Treibhausgasemissionen verantwortlich - der CO2-Ausstoß sogar mit steigender Tendenz.   Mehr »

Warum kümmern wir uns (nur) um die 20 % (Straßenverkehr) und was ist mit den restlichen 80 %?

Wenn wir uns die Zahlen des Umwelt Bundesamt (UBA) betrachten sehen wir, dass gerade im Bereich Verkehr die Hausaufgaben in Punkto Reduzierung der Treibhausgasemissionen nicht gemacht worden sind.    Mehr »

Verantwortungsvoller Teil-Flächennutzungsplan Windenergie

Klimawandel geht uns alle an und damit auch alle Maßnahmen um diesen aufzuhalten oder zumindest abzuschwächen. Die Nutzung von Windkraftanlagen (WKA) zur Stromerzeugung ist eine probate Möglichkeit, um die Emission von Schadstoffen durch fossile Brennstoffe zu reduzieren. Auch eine WKA ist ein Eingriff in die Natur, durch Förderung und Verarbeitung fossiler Brennmaterialien - z.B. Erdöl und Braunkohle - entstehen jedoch weitaus größere und nachhaltigere Eingriffe und Schädigungen. Nicht zuletzt die Nutzung dieser Brennstoffe wird für den Klimawandel verant­wortlich gemacht. Wenn wir den Klimawandel also als reale Bedrohung ansehen, dann muss auch jede Kommune einen Beitrag leisten und nicht durch die pauschale Verweigerung eines potentiellen Aufstellungsgebietes für WKA, die Problemlösung auf Andere schieben. Ohne die Konflikte mit dem Artenschutz und die Lärmbelästigung bagatellisieren zu wollen: Wird in der allgemeinen Diskussion nicht speziell der Rotmilan zitiert, um die eigene Umgebung von etwas Störendem freizuhalten? Studien, z.B. der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, zeigen, dass die Lärmbelästigung durch WKA nicht signifikant ist. Der Schaden für uns und die Umwelt wird, wenn wir nicht reagieren, weitaus höher sein, als die Beeinträchtigungen welche aus WKA entstehen es je sein können.

Andreas Pérrin

Machen sie sich ein Bild. Weitere Details und Links zu Studien:

  • Untersuchung der Ursachen für die Kollision von Greifvögeln mit Windenergieanlagen, Methoden entwickeln und erproben, die Verluste von Greifvögeln an Windkraftanlagen deutlich verringern.

        https://bergenhusen.nabu.de/forschung/windkraft-und-greifvoegel/

 

  • Feldstudie zur Lärmbelastung durch Windenergieanlagen

        http://www.energiedialog.nrw.de/studie-windparks-sind-weniger-stoerend-als-verkehrslaerm/


Plädoyer für den öffentlichen Nahverkehr

Zugegeben, Busse und Bahnen fahren nicht immer pünktlich und man verpasst schon mal die Anschlussbahn. Hin und wieder warten Pendler vergeblich auf Bus oder Bahn. Das ist ärgerlich! Die Taktung könnte nutzerfreundlicher sein. Auch richtig: Busse und Bahnen verursachen Lärm, genauso wie Pkw und Lkw auf unseren Straßen und Autobahnen. Dennoch überwiegen die Vorteile des ÖPNV. Busse und Bahnen sind nach Radfahren und zu Fuß gehen die umweltfreundlichsten Verkehrsmittel. Öffentliche Verkehrsmittel emittieren weniger schädliche Abgase als Automotoren; Kommunen müssten keine aufwendigen Lärmschutzpläne erstellen, die "gefühlt" nicht zur Lärmreduzierung beitragen. Sie verringern das Verkehrsaufkommen auf unseren Straßen und schonen den Straßenbelag. D.h. Kommunen benötigten weniger Mittel für die Instandhaltung der Straßen. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Lieber steigen wir in unsere Autos, quälen uns durch den morgendlichen Stau und ärgern uns über die halbleeren Busse. Geben Sie Bus oder Bahn doch mal probeweise eine Chance. Sie werden entspannter an Ihrem Ziel ankommen.

 Monika Gattner

URL:http://gruene-ettlingen.de/sv-ettlingen/