Was tun zur Vorsorge gegen Starkregen? 14. März 202331. Mai 2024 Mit Wasser ist es so eine Sache. Entweder man hat zu wenig oder es kommt gleich zu viel auf einmal. Letzteres tritt an Gewässern auf, es kann aber auch durch extreme Regenfälle auf einem Gebiet abseits der Flussläufe verursacht werden, was durch hohe Bodenversiegelung oder durch eine lange Trockenperiode noch verstärkt wird. Der Klimawandel wird uns in Zukunft vermehrt mit Starkregenfällen konfrontieren. Volllaufende Keller und überlaufende Kanalisationen sind die Folge, wenn wir keine Vorsorge treffen. Damit nicht genug besteht dann auch noch die Gefahr für größere Umweltschäden. Derzeit sind wir darauf nicht gut vorbereitet. Kurzfristig können wir die bereits versiegelten Flächen nicht reduzieren und auch die Kanalisation nicht umbauen. Bei der Planung von neuen Baugebieten müssen wir von Beginn an das Risiko von Starkregen berücksichtigen. Für die bereits vorhandenen Wohngebiete bleibt erstmal nur der Weg über Regenrückhaltebecken und Schutzmaßnahmen durch die Gebäudeeigentümer. Gut, dass die Stadt eine intensive Informationspolitik betreibt. Viel Geld und noch mehr Arbeit, welche investiert werden müssen. Letztendlich haben aber alle etwas davon. Ihr Andreas Pérrin
Auftrag zur politischen Bildung 4. März 20254. März 2025 In Ettlingen gibt es eine kontroverse Debatte zu den Rechten und Pflichten von Lehrern im Rahmen der Demokratiebildung. Dürfen sie sich im Unterricht kritisch mit politischen Positionen von Parteien auseinandersetzen? […]
Grundsteuer / Gewerbesteuer 1. März 20251. März 2025 Statement von FW/FE, SPD und Bündnis 90/Die Grünen zum Beitrag von Prof. Dr. A. Ditzinger im Amtsblatt vom 27.2.23 In der letzten Sitzung des Gemeinderats wurde ein gemeinsamer Antrag gestellt. […]